FAQs - NVIDIA Quadro Graphic Cards

  • Wenn ich Full Scene Antialiasing (FSAA) zuschalte, bemerke ich keinen Unterschied. Warum?
    Um Full Scene Antialiasing zu aktivieren, müssen Sie in OpenGL im Register "Settings" unter "additional properties" die Option "use unified back /depth buffer" deaktivieren.
  • Kann ich durch Deaktivieren der Option Vertical-Sync im OpenGL-Register "Settings" Leistungssteigerungen oder bessere Benchmark-Werte erreichen?
    Ja. Um bei Benchmark-Tests optimale Leistungen zu gewährleisten, sollte die Option Vertical-Sync standardmäßig auf Immer aus gestellt werden ("off by default").
  • Nach dem Laden der Consumer Stereo-Treiber von www.nvidia.com in Kombination mit den Quadro-Treibern funktioniert meine Stereobrille nicht ordentlich. Warum?
    Alle Quadro-Treiber ab Ver. 29.80 verfügen über Quad-gebufferte Stereo-Unterstützung. Deshalb ist es nicht erforderlich, Consumer Stereo-Treiber zu laden. Falls Sie zusätzlich zu den eigenen Quadro-Treibern auch die Consumer Stereo-Treiber laden, werden Sie feststellen, dass die Stereo-Unterstützung nicht einwandfrei funktioniert. In diesem Fall müssen Sie die Grafikboard-Treiber vollständig deinstallieren und den aktuellen Quadro-Treiber erneut installieren.
  • Mein Rechner ist mit einem Intel D850EMV2 P4 Motherboard bestückt, meine Quadro4 400 NVS wird jedoch nicht erkannt.
    Sie müssen im BIOS den Primären Grafikadapter auf PCI stellen. Die entsprechende Option finden Sie im BIOS-Setup der Motherboard unter Videokonfiguration > Erweiterte Optionen. Mit dieser Einstellung bootet Ihr Rechner mit den PCI-Grafikkomponenten.
  • Warum sollte ich ein PNY Quadro™ Product einer High-End Spielekarte vorziehen?
    PNY Quadro™ Produkte sind für Profianwendungen ausgelegt, z.B. AutoCad, 3dsmax, Maya, Pro-Engineer, Photoshop und SolidWorks.
  • Was haben PNY Quadro™ Produkte High-End Spielekarten voraus?
    Alle PNY Quadro™ 4 Produkte verfügen über Hardware- und Softwarekomponenten, die speziell für Profianwendungen optimiert wurden. So können sie mit einer ISV-Zertifizireung für zahlreiche Profiprogramme aufwarten.
  • Unterstützt PNY Quadro™ die optimierten Leistungen von Pentium 4?
    Ja. Der Befehlssatz SSE2 ist Cache-fähig und bietet Speicherbefehle, die die Cache-Nutzung und Anwendungsleistung optimieren.
  • Mein Motherboard ist mit einem Intel Chipsatz ausgerüstet. Beim Installieren der PNY Grafikkarte treten Probleme auf. Was kann ich unternehmen?
    Installieren Sie die neuesten Chipsatz-Treiber von Intel. Zum Treiber-Download auf der Intel-Website kommen Sie hier.
  • Mein Motherboard ist mit einem VIA Chipsatz ausgerüstet. Beim Installieren der PNY Grafikkarte treten Probleme auf. Was kann ich unternehmen?
    Installieren Sie die neuesten 4-In-1 Chipsatz-Treiber von VIA.
  • Nach dem Einsetzen meiner PNY Quadro™ Grafikkarte funktioniert das POST-Feature nicht mehr (keine Anzeige). Gibt es Abhilfe?
    Versuchen Sie es mit diesen Optionen: Überprüfen Sie, dass die Karte ordentlich im AGP-Steckplatz einsitzt. Beseitigen Sie Staub im Steckplatz und von der Karte. Kontrollieren Sie, dass der Prozessor und die RAM-Module ordentlich eingesetzt sind. Möglicherweise haben sie sich beim Installieren der Karte gelockert. Setzen Sie im BIOS-Setup den AGP Driving Value auf EA oder FF. Installieren Sie das neueste BIOS-Update für Ihr Motherboard. Bei Einsatz einer KVM-Switch (Tastatur / Video / Maus) zwischen dem Quadro™ und dem Monitor: Versuchen Sie, die Karte direkt an den Monitor anzuschließen. Wenn dies Abhilfe schafft, versuchen Sie den PC zu booten, wenn die KVM auf einen anderen Monitor verweist.
  • Wie kann ich Onboard-Video beim Installieren meiner neuen PNY-Grafikkarte deaktivieren?
    Die Motherboard-Architektur ist je nach Hersteller unterschiedlich, was die Anzeigepriorität der Steckplätze betrifft. Wenn Sie eine PCI VGA Karte auf einem PCI VGA-basierten Board hinzufügen, erkennt das Board die neue Karte ohne Probleme als primäre Anzeige. Wenn Sie eine PCI VGA Karte auf einem AGP/Super AGP VGA-basierten Board hinzufügen, muss die Anzeigepriorität angepasst werden. Bei manchen erfolgt ein Eintrag im BIOS ("Integrated Peripheral" / "Initial Display First"); wählen Sie hier "PCI slot". Manche Hersteller verwenden wiederum Steckverbindungen. In diesem Fall müssen Sie im Handbuch nachlesen oder Hilfe beim Hersteller anfordern. Nach Abschluss der Hardware-Einstellungen können Sie den Onboard-VGA-Treiber vom Rechner entfernen. Rufen Sie dazu "Systemsteuerung" > "Software" auf. Ignorieren Sie das Ausrufungszeichen im Geräte-Manager, falls Sie Ihre zweite Karte bereits installiert haben. Dies hat keinen Einfluss auf die VGA-Anzeige.
  • Wie hoch muss die Stromspannung bei Verwendung einer Quadro™ Grafikkarte von PNY sein?
    Mind. 300 Watt sind empfehlenswert. Bei Einsatz eines Prozessors mit hohem Energiebedarf (z.B. Athlon) oder bei Verwendung mehrerer Peripheriegeräte ist eine höhere Versorgungsspannung erforderlich. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Spannung nicht ausreicht, versuchen Sie, zusätzliche Karten, Laufwerke, Lüfter u.dgl. kurzfristig abzuschalten. Wenn das Problem bestehen bleibt, ist eine stärkere Spannung unumgänglich.
  • Warum laufen meine 3D-Anwendungen mit meiner Quadro™ Grafikkarte von PNY langsamer?
    Wenn Sie mit einem Motherboard arbeiten, das nicht auf einem Intel-Chipsatz beruht, müssen Sie die aktuellen AGP-Treiber installieren. Sie finden diese auf der Website des Chipsatz- oder Motherboard-Herstellers zum Herunterladen. Wenn Ihr Rechner mit einem Prozessor mit schwachen Leistungsmerkmalen bestückt ist, ist u.U. ein Upgrade erforderlich, um die optimalen Ergebnisse mit dem Quadro™ 4 Produkt von PNY erzielen zu können.
  • Welche BIOS-Einstellungen sind für Quadro™ Grafikkarten von PNY empfehlenswert?
    Fast Writes - Ein AGP Mode - 2x oder 4x, abhängig davon, ob Ihr Motherboard AGP4X unterstützt AGP Driving Control - Auto AGP Master 1 WS Write - Ein AGP Master 1 WS Read - Ein AGP Aperture - Hälfte des am Rechner verfügbaren RAM-Speichers, bzw. max. die verfügbare Speichermenge Assign IRQ to VGA - Ein Video BIOS Shadow - Aus Video BIOS Cacheable - Aus Video RAM Cacheable - Aus C8000 - xxxxx Shadow - Aus Peer Concurrency - Ein Concurrent PCI Host - Ein PCI Streaming - Ein VGA Palette Snoop - Aus
  • Nach der Installation meiner Quadro™ Grafikkarte von PNY treten am Rechner Probleme auf.
    Installieren Sie die neuste Treiberversion für die Grafikkarte. Sie finden diese auf der Website www.nvidia.com zum Herunterladen. Hinweis: Deinstallieren Sie alle Treiber und führen Sie einen Rechnerneustart aus, bevor Sie die neue Karte installieren. Setzen Sie die Bildwiederholrate des Monitors auf maximal, oder auf Adapter-Standard, dann Optimal, 75Hz, 80Hz oder 85Hz. Stellen Sie ferner sicher, dass für den Monitor Plug & Play aktiviert ist. Entfernen Sie alle Gerätekarten und installieren Sie die Grafikkarte neu. Sie sollte nun einwandfrei funktionieren. Nehmen Sie nun der Reihe nach die Neuinstallation der übrigen Geräte vor – die Soundkarte ZULETZT. Installieren Sie den Monitor-spezifischen Treiber neu. Möglicherweise wurde ihr Modus während der Grafikkarteninstallation auf Plug&Play-Standard zurückgesetzt. Setzen Sie im BIOS den Wert für AGP Bus Speed von 4x auf 2x bzw. die kleinstmögliche Geschwindigkeit. Bei Systemabsturz oder verzögerter Bilddarstellung: Verlegen Sie alle übrigen Karten in einen anderen PCI-Slot in möglichst großem Abstand zur Grafikkarte. Versuchen Sie ferner, einen Lüfter zur Kühlung der Karte anzubringen. Rufen Sie in Erweiterte Einstellungen der Grafikkarte das Register Problembehandlung (Windows 2000) bzw. Systemsteuerung > Leistung > Grafik (Windows NT 4) auf und setzen Sie den Schieberegler für die Hardwarebeschleunigung um eine Stufe herunter. Durch diese Anpassung wird Ihr Rechner schneller und stabiler, u.U. ist allerdings kein Übertakten mehr möglich. Windows 2000, falls der Zeigerschatten aktiviert ist: Deaktivieren Sie den Zeigerschatten unter Systemsteuerung > Maus > Zeiger. Falls Sie eine USB-Maus verwenden, sollten Sie diese bei entsprechender Kompatibilität eher am PS/2-Port anschließen. Dadurch ist das Problem häufig behoben, so dass die obigen Maßnahmen entfallen. Wählen Sie den Farbmodus 16-Bit anstelle von 32-Bit. Führen Sie in der Registry eine Suche nach "unreal" durch. Liegt unter "Mouse\Exceptions" ein entsprechender Eintrag vor, entfernen Sie diesen. Vergewissern Sie sich, dass die Stromversorgung mind. 250 W aufweist (180 oder 200 W ist für den Betrieb der Karten oft unzureichend). Schalten Sie "Vsync" und/oder "Anti-Aliasing" ab. Bitte klicken Sie hier für weitere Einzelheiten zu Anti-Aliasing. Vergewissern Sie sich, dass On-Board-Video deaktiviert ist. Möglicherweise führt eine neuere Treiberversion zu Systemkonflikten. Bitte klicken Sie hier, um eine ältere Treiberversion für Ihre Karte herunterzuladen. Sound Blaster Live™ ist installiert: Entfernen Sie die Karte und deinstallieren Sie die Sound Blaster Software. Installieren Sie die Grafikkarte anschließend neu und stellen Sie sie auf den optimalen Modus ein. Installieren Sie dann Sound Blaster Live neu. Die Soundkarte greift möglicherweise auf die selben Interruptanfragekanäle zu und verbraucht zu hohe Systemressourcen. Möglicherweise liegt auch ein Interruptanfragekanal-Konflikt mit einem anderem Gerät am Rechner vor. Für dieses Problem ist häufig eines der folgenden Hardwarekomponenten verantwortlich: Ethernetkarte, Soundkarte oder das Modem. Konflikte treten dabei häufig mit einer neuen, im Nachhinein installierten Videokarte auf. So umgehen Sie das Problem: Entfernen Sie alle genannten Hardwarekomponenten, setzen Sie die Grafikkarte ein und fahren Sie den Rechner hoch. Sofern nach der Grafikkarteninstallation keine Fehler auftreten, installieren Sie der Reihe nach die übrigen Hardwarekomponenten – d.h.: 1. Modem, Booten; 2. Ethernet-Karte (sofern vorhanden); 3. Soundkarte (immer zuletzt, da sie die häufigsten Probleme verursacht). Durch diese Vorgangsweise wird die Beanspruchung der Interruptanfragekanäle im System neu verteilt.
  • Wie kann ich die Bildschirmfrequenz manuell einstellen bzw. erzwingen?
    Die Bildwiederholrate (Bildschirmfrequenz) für die aktuelle Display-Auflösung und die Farbtiefe können in der Display-Einstellung unter "Adaptereinstellungen" angepasst werden. Für die meisten Treiber empfiehlt sich die Einstellung "optimal", manche Treiber nehmen die optimale Bildwiederholrate jedoch nicht korrekt an und setzen die Rate auf 60 Hz. Sie merken es daran, dass der Bildschirm flimmert.
  • Gibt es ein Tool, mit dem ich die einwandfreie Funktion meiner Grafikkarte überprüfen kann?
    Direct X ist eine Anwendung, die die Ermittlung etwaiger Probleme im Zusammenhang mit der Grafikkarte oder sonstigen Geräten erleichtert. Klicken Sie auf START > Ausführen, geben Sie DXDIAG ein und drücken Sie die Enter-Taste. Sehen Sie im Register Anzeige nach, ob Probleme ermittelt wurden. Sie können außerdem einen D3D-Test und ein AGP Texturing durchführen.
  • Weder AGP 4x noch AGP 2x funktioniert – gibt es Abhilfe?
    Stellen Sie sicher, dass der VIA AGP-Treiber im "Turbomodus" installiert ist. Anderenfalls ist AGP auf 1x beschränkt. Vergewissern Sie sich ferner, dass die neueste Treibersoftware für die Grafikkarte und den Chipsatz installiert ist.
  • Beim Ausführen einer 3D-Anwendung erscheint plötzlich ein schwarzer Bildschirm (kein Monitorsignal). Der Rechner stürzt allerdings nicht ab. Gibt es Abhilfe?
    Fahren Sie den Computer im Abgesicherten Modus hoch und entfernen Sie unter Systemsteuerung > System alle Monitore. Beim erneuten Computerneustart führt Windows eine Neuerkennung des Monitors durch. Sie können ferner die Bildschirmfrequenz am Computers anpassen. Falls Sie keinen speziellen Treiber für Ihren Monitor zur Verfügung haben, wählen Sie "Plug und Play-Monitor" aus der Liste der Monitortreiber (Standardmonitore) aus. Möglicherweise schafft auch eine stärkere Stromversorgung Abhilfe.